Konfliktklärung

Konflikte sind völlig normal. Wo immer Menschen es miteinander zu tun bekommen, ob beruflich oder privat: Interessenunterschiede und Spannungen sind nahezu unvermeidbar.

Die Frage ist: Wie gelingt es, damit umzugehen? Wenn ungelöste Konflikte das Miteinander belasten und das Klima vergiften, geht viel Energie verloren, und ein Ausweg scheint manchmal nicht mehr in Sicht.
Zwei Möglichkeiten, um wieder handlungsfähig zu sein:

1. Coaching

Als Coach unterstütze ich Sie im Gespräch zu zweit: Wo stehen Sie jetzt? Was haben Sie bisher unternommen? Was könnten Sie tun? Wie könnte das konkret aussehen? Wie schaffen Sie es, das umzusetzen?

2. Mediation

Als Mediatorin unterstütze ich Sie und Ihren Konfliktpartner dabei, wieder gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Die Moderation durch mich als einen neutralen Dritten ermöglicht beiden, Ihre Sicht darzustellen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

Was heißt Christliche Konfliktklärung?

Christliche Mediation meint keine eigene Methode der Konfliktklärung. Vielmehr geht es darum, welche Werte und welches Menschenbild die Basis des Gespräches bilden.

Die Liebe zum Frieden und zur Versöhnung ist ein hohes Gut. Jedoch kann es nicht das Ziel sein, um des lieben Friedens willen klein bei zu geben und die eigene Position vorschnell hintenan zu stellen. Neben dem Wert der Verständnisbereitschaft und der Kompromissfähigkeit braucht es zugleich auch den Mut zur Konfrontation, um den eigenen Standpunkt kraftvoll vertreten zu können. Wo dieser fehlt, geht es unecht, gereizt und „friedhöflich“ zu. Denn ein falscher Friede, der die Differenzen unter den Teppich kehrt, fördert weitere Stolpersteine und Unstimmigkeit.

Ehrlichkeit und Offenheit in guter Balance mit Achtsamkeit und Respekt für den Gesprächspartner bilden die Grundlage für eine Konfliktklärung, die am Ende tragfähige Vereinbarungen ermöglicht.
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Carola Kalitta-Kremer